{"id":1543,"date":"2025-03-05T14:04:26","date_gmt":"2025-03-05T13:04:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/?p=1543"},"modified":"2025-03-06T22:45:16","modified_gmt":"2025-03-06T21:45:16","slug":"das-recht-des-staerkeren-gedanken-zu-einem-leserbrief","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/?p=1543","title":{"rendered":"Das Recht des St\u00e4rkeren? &#8211; Gedanken zu einem Leserbrief."},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250306_140940-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1544 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/20250306_140940-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Das Recht des St\u00e4rkeren? Ein Leserbrief in der Mitteldeutschen Zeitung gefunden, weil dort ver\u00f6ffentlicht am 04. M\u00e4rz 2025 auf Seite 8. und er wurde von einer Frau und einem Mann gleichem Nachnamens geschrieben. Im Leserbrief geht es um den \u201eRausschmiss\u201c des ukrainischen Pr\u00e4sidenten aus dem Amtssitz des US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten, welcher in der westeurop\u00e4ischen Medienlandeschaft einen Aufschrei der Emp\u00f6rung ausl\u00f6ste, zumindest in der deutschen. Sollten die Vasallen etwa gegen ihre Hegemonialmacht opponieren, ist gar mit einem Wirbelsturm im Wasserglas zu rechnen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Nun geisterte dieser \u201eRausschmiss\u201c nicht nur durch die das gesellschaftliche Meinungsbild dominierenden Medien, sondern auch durch andere, welche unter Umst\u00e4nden etwas anders berichten, weniger dichten und in welchen Aufnahmen vom Treffen der beiden Pr\u00e4sidenten zu sehen sind, die in den \u00f6ffentlichen Medien zum Beispiel so nicht erscheinen, weil dort selektiv, dem zu dienenden Interesse entsprechend, bearbeitet. Und so wird im Leserbrief der US-amerikanische Pr\u00e4sident und dessen Tat verurteilt, wie es in EU-Europa seit vielen Jahren im Zusammenhang mit dessen Person, ob als Pr\u00e4sident, oder auch nicht, \u00fcblich, (und wie \u00fcblich, best\u00e4tigen auch in diesem Fall die Ausnahmen die Regel, ohne Regel zu sein).<\/p>\n<p align=\"justify\"><!--more-->Sicher m\u00f6ge die praktizierte Vorgehensweise im Amtssitz des US-amerikanischen Pr\u00e4sidenten w\u00fcrdig der Kritik sein, nur wie war es wirklich? Im Leserbrief ist vom <i>\u201erechtm\u00e4\u00dfig gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten\u201c<\/i> der Ukraine zu lesen, was er einmal war, nur sind Neuwahlen in der Ukraine l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig, wurden auf Grund des Krieges verschoben. Trotzdem ist diese Vorgehensweise des ukrainischen Pr\u00e4sidenten kritikw\u00fcrdig\u00a0 und wenn diese Kritik von einem der bisherigen Hauptsponsoren des Krieges kommt, sollte sie durchaus ernsthaft ber\u00fccksichtigt werden und unterm Sticht hat der US-amerikanische Pr\u00e4sident eigentlich nur gesagt, dass es Zeit f\u00fcr den ukrainischen Pr\u00e4sidenten ist zu gehen. Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, Zeiten \u00e4ndern sich und ob der ukrainische Pr\u00e4sident mittels Neuwahlen, oder anderes seinen Abtritt bewerkstelligt, liegt vielleicht sogar noch in seinem Ermessen und im Interessen US-amerikanischer Politik, aber auch im Interesse des ukrainischen Volkes. Diesbez\u00fcgliche Naivit\u00e4t der Verfasser des Leserbriefes m\u00f6ge zwar erschreckend sein, aber nicht verwunderlich, wird doch das nachgeplappert, was die hoch offiziellen Medien vorgeben und das der Pr\u00e4sident der USA mittels Verunglimpfung untersch\u00e4tzt wird. Der Glaube an die Unabh\u00e4ngigkeit der Politik sitzt tief und so sind es menschliche Eigenschaften, welche herhalten m\u00fcssen um eigentliche politische Zusammenh\u00e4nge zu negieren.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Pr\u00e4sident der USA hat j\u00fcngst erst sein Amt \u00fcbernommen und damit hat die Kapitalfraktion in der Machtaus\u00fcbung in den USA gewechselt. Aber nicht nur das, Kr\u00e4fte des Kapitals \u00fcben die Macht direkt aus, haben sich zum Teil ihrer Marionetten entledigt, in dem sie selbst deren Aufgaben \u00fcbernommen und sich dem tiefen Staat zugewendet.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die nun in den USA regierende Fraktion sch\u00e4tzt nicht nur ein, sondern ist sich dessen bewusst, dass der Krieg in der Ukraine milit\u00e4risch nicht zu gewinnen und es Zeit ist eigene Interessen anders zu sichern. So wurde mit Russland gesprochen, um die diplomatischen Beziehungen wieder zu normalisieren. Also zu retten, was im US-amerikanischen Interesse noch zu retten ist. Dabei waren die USA mittels Krieg in der Ukraine durchaus erfolgreich, sie haben ihre Machtposition im westlichen Werteb\u00fcndnis mit seiner regelbasierten Ordnung gefestigt und ausgebaut, sind in EU-Europa fester verankert als je zuvor und haben die EU-europ\u00e4ische Wirtschaft als Konkurrenten erheblich geschw\u00e4cht. Das es nicht gelungen ist mit dem Krieg in der Ukraine Russland zu schw\u00e4chen, es zu besiegen, es zu spalten, ist einer sich ver\u00e4ndernden Weltlage geschuldet, was von der aktuellen Regierung in den USA erkannt und dem tr\u00e4gt deren Politik Rechnung. Es wird der Tatsache entsprochen, das egal wie viel in die Ukraine, welche von westlichen Zahlungen abh\u00e4ngig ist, gesteckt wird, eine Fortsetzung des Krieges nicht mehr im Interessen der USA ist, ganz im Gegenteil, der Einfluss wird schwinden und die gemachte \u201eBeute\u201c sich verringern. Den meisten EU-europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist das nicht bewusst, weil sie nicht nur geographisch, sondern auch in ihrer Stellung zu den USA der Ukraine sehr nahe sind.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Schreiber des Leserbriefes allerdings emotionalisieren lieber, wurden die Menschen im Westen doch seit Jahrzehnten auf emotionale Verhaltensweisen abgerichtet. Ihr F\u00fchlen soll sie lenken, ohne \u00fcber Zusammenh\u00e4nge nachzudenken, sollen sie in die vorgegebene Richtung schwenken. Und so erschreckt die Schreiberlinge: <i>\u201eer wurde vor den versammelten Medien behandelt wie ein unartiges Kind.\u201c<\/i> ohne allerdings zu ber\u00fccksichtigen, dass er sich auch &#8222;<i>wie ein unartiges Kind&#8220;<\/i> benommen hat. Sollte es sein, dass man dem &#8222;<i>Kind&#8220;<\/i> seinen Dauerlutscher in Form von R\u00fcstungsg\u00fctern und Zahlungen wegnimmt und das Tal der Tr\u00e4nen, in welche die Ukraine, dank westlicher Politik und mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung ihres Pr\u00e4sidenten verwandelt wurde, nicht mehr zu \u00fcbersehen, so das offensichtlich, das die Gefahr besteht, in diesen Tr\u00e4nen zu ertrinken.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Schicksal des ukrainischen Pr\u00e4sidenten ist untrennbar mit dem Krieg in der Ukraine verbunden, das wei\u00df der Pr\u00e4sident der USA, das wei\u00df der Pr\u00e4sident der Ukraine und die meisten EU-europ\u00e4ischen Politiker versuchen dieses wieder besseren Wissens zu ignorieren, weil es ihr eigenes Schicksal betrifft. EU-Europa und die Ukraine sind Werkzeuge des US-amerikanischen Imperiums, desto schw\u00e4cher sie sind, desto besser dienen sie diesem Interesse. Mit dem wirtschaftlichen Niedergang gehen die F\u00e4higkeiten eigene politische Schwerpunkte zu setzen und zu verfolgen verloren. Aus diesem Grund ist das Gejammer gro\u00df, eigene F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten wurden geopfert, es wurde sich der Hegemonie der USA bedingungslos untergeordnet und nun \u00e4ndert die F\u00fchrungsmacht ihre Politik, tr\u00e4gt mit dieser aktuellen Entwicklungen Rechnung und schafft f\u00fcr die Vasallen eine Situation, welche substanziell an deren oberste Glaubenss\u00e4tze r\u00fcttelt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Vieles wurde in den letzten Jahren beschlossen, die Wirtschaft wird umgebaut, Hochr\u00fcstung ist angesagt, muss nicht nur bezahlt, sondern den V\u00f6lkern gegen\u00fcber auch begr\u00fcndet werden, was mit Krieg wesentlich einfacher, als ohne ist. Wenn nun die F\u00fchrungsmacht ihr Verh\u00e4ltnis zum Erzfeind normalisiert, in der Folge wirtschaftliche Beziehungen ausgebaut werden und Zusammenarbeit vertieft, ist das nicht unbedingt im Interesse ihrer EU-europ\u00e4ischen Vasallen. Diese sind bis jetzt treu gefolgt, haben ihrer F\u00fchrungsmacht blindlings gehorcht, den Erzfeind mit Sanktionen \u00fcberzogen, welche wie ein Bumerang sie selbst trafen und nun werden sie Abserviert, nach dem sie wirtschaftlich ruiniert?!<\/p>\n<p align=\"justify\">Solche Zusammenh\u00e4nge sehen die Schreiber des Leserbriefes nicht, genauso wenig wie die eigentlichen Ursachen des Krieges in der Ukraine. Allerdings wird festgestellt, <i>\u201erecht hat Trump mit der Aussage, die Ukraine k\u00f6nne diesen Krieg nicht gewinnen.\u201c<\/i>. Das der, oder die Sieger?, mitbestimmen wie der Friede geschlossen, welche Bedingungen zu erf\u00fcllen, wird weiter geleugnet. Die Bedingungen f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine sind von russischer Seite aus bekannt und sie werden f\u00fcr die Ukraine, desto l\u00e4nger der Krieg dauert, nicht besser.<\/p>\n<p align=\"justify\">Liegt vielleicht auch daran, das heutzutage von Krieg als etwas schicksalhaftes geredet, was einfach so geschieht, wenn dem einen, oder der anderen danach ist. Es wird erobert, es wird verteidigt, es wird gelogen, es wird betrogen, es wird ger\u00fcstet, ausgebildet und marschiert f\u00fcr einen Sieg im Krieg. Dabei wird vergessen, das <i>&#8222;Krieg die Fortsetzung der Politik von Klassen, V\u00f6lkern, Nationen, Staaten oder Koalitionen mittels organisierter bewaffneter Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele und \u00f6konomischer Interessen ist.&#8220;<\/i> Zu fragen bleibt, wessen Interessen dient dieses Mittel der Politik und warum? Die gern genutzte verk\u00fcrzte Aussage von westlichen Politikern, Russland h\u00e4tte ohne Grund die friedliche Ukraine \u00fcberfallen, ist als Propaganda anzusehen, vor allem wenn die Vorbereitung des Krieges Ber\u00fccksichtigung findet. Zum Beispiel die Ausdehnung der NATO bis an die russische Grenze und die Vorbereitung der Ukraine als Aufmarschgebiet f\u00fcr die NATO nach dem Putsch 2014 in der Ukraine. Vergessen wird der B\u00fcrgerkrieg in der Ostukraine, welcher seit 2014 gegen die dortige Bev\u00f6lkerung gef\u00fchrt und bis zur Intervention Russlands mehr als 14.000 Ostukrainern das Leben gekostet hat. In der westlichen Propaganda spielt so etwas keine Rolle, auch nicht die Verk\u00fcndigungen westlicher Politiker Russland zu ruinieren, wof\u00fcr alles m\u00f6gliche getan wurde. Es wurden Waffen in die Ukraine geschafft, die ukrainische Armee aufger\u00fcstet und das schon sehr intensiv vor der Intervention Russlands, es wurden Sanktionen bis dahin unbekannten Ausma\u00dfes gegen Russland verh\u00e4ngt und es wurde in der Ukraine von westlichen Investoren alles aufgekauft, was aufzukaufen war.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wenn die Schreiber des Leserbriefes nun klagen, <i>\u201eTrump k\u00f6nnte anschlie\u00dfend mit seinem guten Freund Putin beliebige Deals machen unter Einbeziehung der Ukraine als Ware.\u201c,<\/i> verkennen diese, dass vieles l\u00e4ngst von US-amerikanischen und anderen westlichen Investoren aufgekauft wurde. Nutzen k\u00f6nnen diese ihr neues Eigentum allerdings nur in Gebieten, welche f\u00fcr sie zug\u00e4nglich. Zudem sind die neuen Eigentumsrechte zu sichern, wozu f\u00fcr den ukrainischen Pr\u00e4sidenten ein Vertrag vorbereitet war. Begr\u00fcndet wird dieses mit den Lieferungen an Waffen und Material durch die USA an die Ukraine. War zu Beginn des Krieges doch zu erfahren, dass die USA ihre Waffen der Ukraine nur leihweise zur Verf\u00fcgung stellt, wenn der Krieg beendet, werden sie zur\u00fcckgegeben. Nur was wenn nichts mehr zum zur\u00fcckgeben da ist?<\/p>\n<p align=\"justify\">Und was haben die Schreiber des Leserbriefes von der F\u00fchrung eines Krieges erwartet, wenn sie schreiben: <i>\u201ewir fragen uns, was sind Vertr\u00e4ge und Abkommen noch wert? Heute gilt nach Ansicht der USA wieder das Recht des St\u00e4rkeren mit der Einladung an Interessierte, es gleich zu tun.\u201c<\/i> In was f\u00fcr einer Welt leben die Schreiberlinge, wenn sie von <i>\u201ewieder\u201c<\/i> im Zusammenhang mit dem <i>\u201eRecht des St\u00e4rkeren\u201c<\/i> schreiben? Wird es ihnen erst jetzt bewusst, nach dem sich die St\u00e4rke offen gegen EU-europ\u00e4ische Interessen richtet? Was \u00fcbrigens nicht neu und auch schon in der alten Regierung der USA praktische Realit\u00e4t war, gut zu sehen, wenn die Folgen dieses Krieges f\u00fcr die EU-europ\u00e4ischen Volkswirtschaften betrachtet werden. Und wenn die Schreiberlinge zum Schluss feststellen, <i>\u201ewir f\u00fcrchten, der Schmusekurs mit den USA und Russland wird Europa noch teuer zu stehen kommen.\u201c<\/i>, kann nur noch gefragt werden, in welcher Welt sie leben, da sie von den Folgen des Krieges in der Ukraine f\u00fcr EU-Europa, speziell auch f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland, bis jetzt nichts mitbekommen haben. Aber bekanntlich, schlimmer geht immer!<\/p>\n<p align=\"justify\">Quelle: <a href=\"https:\/\/kucaf.blogspot.com\/2025\/03\/das-recht-des-starkeren-gedanken-zu.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">klick<\/a>.<\/p>\n<p><a name=\"more\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Recht des St\u00e4rkeren? 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