{"id":1717,"date":"2025-09-02T11:52:07","date_gmt":"2025-09-02T09:52:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/?p=1717"},"modified":"2025-10-02T22:19:05","modified_gmt":"2025-10-02T20:19:05","slug":"die-macht-soll-gegeben-werden-dem-gemeinen-volk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/?p=1717","title":{"rendered":"Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk!"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Aus den Landesverb\u00e4nden: Sachsen\/Anhalt und Th\u00fcringen<\/p>\n<h3 align=\"justify\"><b>Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk!<\/b><\/h3>\n<p align=\"justify\">Den Landesverb\u00e4nden Sachsen\/Anhalt und Th\u00fcringen des DFV kam die traurige Ehre zu, als einzige am historischen Ort und am 500. Jahrestag der Schlacht von Frankenhausen den dort gefallenen Revolution\u00e4ren gedacht zu haben. Dies findet seine Erkl\u00e4rung darin, da\u00df der Jahrestag dieses H\u00f6hepunktes der fr\u00fchb\u00fcrgerlichen Revolution in Deutschland der 25.Mai 2025 war. 1525 war n\u00e4mlich noch der julianische Kalender in Gebrauch, der den astronomischen Daten und dem heute gebr\u00e4uchlichen gregorianischen Kalender im 16.Jahrhundert zehn Tage hinterherhinkte. Wer am in den Quellen verzeichneten 15.Mai gedachte, hat nur 499 Jahre und 355 Tage Abstand zu diesem Epochenereignis. Die Gemeinschaft der Historiker macht sich im Gegensatz zur Februar- und Oktober-Revolution von 1917 in Ru\u00dfland nicht die M\u00fche, die Daten umzurechnen. Leider gilt das auch f\u00fcr die Ged\u00e4chtnis- und M\u00fcntzer-Feiern in der Deutschen Demokratischen Republik.<\/p>\n<div id=\"attachment_1718\" style=\"width: 685px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1718\" class=\"wp-image-1718 size-large\" src=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"675\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/ganz-grosse-Kranzschleife-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1718\" class=\"wp-caption-text\">In den heute gebr\u00e4uchlichen Kalender umgerechnet fand die Schlacht auf dem bis dahin wei\u00dfer Berg oder Gipsberg genannten H\u00fcgel am S\u00fcdhang des Kyffh\u00e4users am 25.Mai 1525 statt.<\/p><\/div>\n<p align=\"justify\">Die Stadt Bad Frankenhausen des Jahres 2025 steht den DDR-Feierlichkeiten im Aufwand kaum nach, bleibt aber von der Terminfrage unbehelligt, weil sie die Schlachtnachstellungen gar nicht auf den historischen Jahrestag legen wollte, sondern die K\u00e4mpfe praktischerweise am 6. und 7.September nachstellte. Die Ausstellungen in ihrem Regionalmuseum sind schon deshalb sehenswert, weil sie von Wohlwollen und Fairness sowohl gegen\u00fcber der Sache der Aufst\u00e4ndischen von einst wie auch der Geschichtsbetrachtung der DDR gekennzeichnet sind. Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich, aber eben auch kein Zufall. Denn die M\u00fcntzerverehrung hat sich in Frankenhausen im 19.Jahrhundert entwickelt und blieb \u00fcber alle politischen Regime stabil. Besonders kra\u00df: Als in der Zeit des Faschismus das Museum umgestaltet wurde, f\u00fcgte man 1942 einen M\u00fcntzer-Raum hinzu! Daf\u00fcr schlossen die Nazis das Museum 1943 ganz.<!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\">Um ermessen zu k\u00f6nnen, warum es auch kein Zufall war, da\u00df Frankenhausen und Allstedt \u00fcberhaupt zu Zentren des Gro\u00dfen Deutschen Bauernkrieges wurden, m\u00fcssen wir zun\u00e4chst die geografische Situation analysieren.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Gesetz von der Einheit und dem Kampf der Gegens\u00e4tze pflegt der Autor dieser Zeilen so zu formulieren: Der Fortschritt kommt aus den Grenzfl\u00e4chen. Frankenhausen liegt genau auf der historischen Grenze zwischen den L\u00e4ndern Th\u00fcringen und Sachsen\/Anhalt. Diese wird von einer geologischen St\u00f6rung gebildet, die man Finne-St\u00f6rung nennt und die sich westsaalisch \u00fcber die H\u00f6henz\u00fcge Windleite, Schm\u00fccke und Finne hinzieht, bevor sie ostsaalisch nur unterirdisch sichtbar wird. Die St\u00f6rung steckt voller Salz, weshalb sich von Bischofferode \u00fcber Bleicherode und Sondershausen bis Ro\u00dfleben viele der wichtigsten Salzbergwerke hinzogen, bevor an der Saale selbst die Gradierwerke von Bad Sulza und Bad K\u00f6sen Auskunft \u00fcber den Salzreichtum dieser Zone geben. Salz war als W\u00e4hrung fr\u00fcher viel wichtiger als Metall, wor\u00fcber noch unser Wort Sold Auskunft gibt. Geld ist aber vorwiegend f\u00fcr H\u00e4ndler wichtig, f\u00fcr Kaufleute, also f\u00fcr das um 1500 aufstrebende B\u00fcrgertum. Der Adel brauchte kaum Geld, denn er pre\u00dfte den Bauern die Feudallasten in Naturalien und Diensten ab. In Frankenhausen bildeten 1525 ca. 90 sogenannte Pf\u00e4nner die Spitze des B\u00fcrgertums. Das waren die Eigner der Salzsiedereien, die selbst nicht mitarbeiteten, sondern Siedemeister und Knechte die eigentliche Arbeit erledigen lie\u00dfen. Dennoch entwickelten sich gemeinsame Interessen mit den Bauern, weil die B\u00fcrger oft au\u00dferhalb der Stadtmauern \u00c4cker besa\u00dfen, die der Adel mit immer st\u00e4rkeren Abgaben belastete. Sowas machte der Adel nicht aus Spa\u00df, sondern weil die Klimaverschlechterung ab Mitte des 14.Jahrhunderts eine Kette von Mi\u00dfernten, dann Hungersn\u00f6ten, dann Epidemien in Gang setzte. Deshalb setzt zu dieser Zeit auch die Hexenverfolgung ein. Es zeigt sich, wie richtig es ist, den Bauernkrieg in den gro\u00dfen Rahmen der fr\u00fchb\u00fcrgerlichen Revolution einzuordnen, denn die geschichtsbildende Kraft waren nicht die feudalabh\u00e4ngigen Bauern, sondern das aufstrebende B\u00fcrgertum.<\/p>\n<h3 align=\"justify\"><strong>Wie wurde die Finne-St\u00f6rung zur Grenze von Th\u00fcringen und Sachsen\/Anhalt?<\/strong><\/h3>\n<p align=\"justify\">Beide L\u00e4nder decken den Raum ab, den das Altth\u00fcringer Reich einnahm, welches sich um 400 herausbildete. 531 wurde es von den Franken zerschlagen. Nach der Niederlage des Aufstandes von 551 besetzten die Franken den S\u00fcdteil des Altth\u00fcringer Reiches. Daraus wurde das heutige Bundesland Th\u00fcringen. Da\u00df die Grenze bei Heldrungen verlief, wo die Unstrut die Finne-St\u00f6rung durchbricht, sich der fr\u00e4nkische Expansionsdrang also an diesem nat\u00fcrlichen Hindernis brach, dokumentieren heute noch die \u201eSachsenburgen\u201c ebendort. Denn im Nordteil Altth\u00fcringens, dem heutigen Bundesland Sachsen\/Anhalt, vermischten sich die Sachsen aus dem heutigen Niedersachsen mit der altans\u00e4ssigen keltisch-germanischen Bev\u00f6lkerung. Als die Sowjetische Milit\u00e4radminitration in Deutschland 1947 das Land Sachsen\/Anhalt schuf, geh\u00f6rte folgerichtig der Kreis Artern mit Frankenhausen und Allstedt dazu, wie man \u00fcberhaupt den verantwortlichen sowjetischen Milit\u00e4rs eine bessere Kenntnis der deutschen Geschichte bescheinigen mu\u00df als den heutigen demokratischen Politikern. Bei der Bildung der Bezirke 1952 wurde der Kreis Artern Bestandteil des Bezirkes Halle. Die Bezirksleitung der SED Halle war es, die den Bau des monumentalen Gem\u00e4ldes \u201eFr\u00fchb\u00fcrgerliche Revolution in Deutschland\u201c anregte, auch wenn 1974 noch gar nicht feststand, da\u00df es darauf hinauslaufen w\u00fcrde.<\/p>\n<p align=\"justify\">Mitglied dieser SED-Bezirksleitung war der Schriftsteller Erik Neutsch. Und nun haben wir endlich die drei Elemente zusammen, die die bisherige inhaltliche T\u00e4tigkeit des DFV-Landesverbandes Sachsen\/Anhalt 2025 ma\u00dfgeblich pr\u00e4gten: Erik Neutsch, die Sowjetarmee in Deutschland und nat\u00fcrlich der Gro\u00dfe Deutsche Bauernkrieg.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am 5.April begann es im Rahmen des Quedlinburger B\u00fccherfr\u00fchlings auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Erik-Neutsch-Stiftung und dem Rosa-Luxemburg-Club Harz, als Gunnar Decker seine gerade entstehende Neutsch-Biografie vorstellte, die zum 95.Geburtstag Erik Neutschs 2026 fertig sein soll. Hier nur soviel: Neutsch war ein klassischer Linksradikaler im alten Sinne, und jeder, der seine Werke kennt, wei\u00df das. Neben Peter Hacks geh\u00f6rte er zu den wenigen prominenten DDR-K\u00fcnstlern, die 1976 nicht gegen die Ausb\u00fcrgerung Wolf Biermanns protestierten, der sich dann im Westen immer st\u00e4rker als das entpuppte, was er ist, n\u00e4mlich ein rechtsextremer Kriegshetzer.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Jahrestreffen fand wieder in Quedlinburg statt, diesmal vom 25.bis 27.April unter dem Motto \u201eEpochen des Umbruchs\u201c. Am Freitagabend stellte Wolfgang Beck sein zweites Buch vor. Dort zieht er einen roten Faden der Emanzipations- und Befreiungsbewegungen von unserem Urvater Thomas Morus ausgehend \u00fcber die Bauernkriege und die DDR bis in eine noch zu schaffende kommunistische Zukunft, auch wenn er diesen Begriff meidet.<\/p>\n<p align=\"justify\">Am Sonnabend vormittag f\u00fchrte die traditionelle Stadtf\u00fchrung diesmal aus Quedlinburg heraus in den Vorort Quarmbeck. Dort waren zu DDR-Zeiten die H\u00e4lfte der Einwohner Angeh\u00f6rige der Gruppe der Sowjetischen Streitkr\u00e4fte in Deutschland, die dort stationiert waren. Sehr interessant schilderte unser Sympathisant Gerd das fr\u00fchere Zusammenleben. Wie es funktionierte, kann man an den Wahlergebnissen der letzten Bundestagswahlen ablesen: Im Westen, wo man die Russen nicht kennt, obsiegten die Kriegstreiberparteien; im Osten, wo man die Russen aus dieser Zeit noch gut kennt, haben \u00fcberall Parteien die absolute Mehrheit, die Waffenlieferungen an die ukrainischen Faschisten ablehnen. Das B\u00fcrgerheim in Quarmbeck tr\u00e4gt noch heute den Namen der Sportvereinigung Dynamo. Die Zeitzeugen haben nicht das Gef\u00fchl, von den Rotarmisten wie Kriegsverlierer behandelt worden zu sein. Zurecht: Denn den Krieg verloren hatte nicht das deutsche Volk, sondern die deutsche Monopolbourgeoisie. Das wird in K\u00fcrze wieder so sein.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die gegenw\u00e4rtigen Massenmedien und Regierungspolitiker der BRD behaupten, Wladimir Putin f\u00fchre einen hybriden Krieg gegen Deutschland und hetze die Bev\u00f6lkerung gegen die Regierung auf, was gerade im Osten sehr gut funktioniere. H\u00f6ren wir zu dieser Frage den Pfarrer Thomas M\u00fcntzer:<\/p>\n<h3 align=\"justify\">\u201e<b>Das machen die Herren selber, da\u00df ihnen der gemeine Mann Feind wird.\u201c<\/b><\/h3>\n<p align=\"justify\">Und so kam als Hauptteil, Sonnabendnachmittag, 26.4., die wissenschaftliche Konferenz \u201eThomas M\u00fcntzer \u2013 500 Jahre Deutscher Bauernkrieg\u201c, auch sie wieder gemeinsam mit dem Rosa-Luxemburg-Club Harz organisiert.<\/p>\n<p align=\"justify\">W\u00e4hrend der Landesvorsitzende Thomas Loch seinen Vortrag mit \u201eThomas M\u00fcntzer, Theologe und Revolution\u00e4r, der gro\u00dfe Bauernkrieg als H\u00f6hepunkt einer Epoche im Umbruch und historische Parallelen\u201c \u00fcberschrieb, referierte Ute Tichatschke \u00fcber erinnerungsgeschichtliche Fragen: \u201eThomas M\u00fcntzer und der Traum von der &#8222;Gerechtigkeyt&#8220; &#8211; Das M\u00fcntzerbild vom 16. Jahrhundert bis heute\u201c, jeweils mit ausf\u00fchrlicher Diskussion, in die auch Berichte \u00fcber neue lokalgeschichtliche Forschungsergebnisse zum Bauernkrieg einflossen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der gelungene Bundesverbandstag in Bad Frankenhausen mit Thomas-M\u00fcntzer-Tag schlo\u00df dann die H\u00f6hepunkte des Fr\u00fchlings ab.<\/p>\n<p align=\"justify\">Zum Schlu\u00df noch eine Betrachtung zu der Frage, warum sich die Haupteignisse 1525 im Mai ballen: Hier wird der b\u00e4uerliche Arbeitsrhytmus deutlich. Nach der Aussaat im M\u00e4rz gibt es wenig auf den Feldern zu tun. Erst, als im Sommer die Erntezeit begann, mu\u00dften die Bauern zur\u00fcck auf&#8217;s Feld und die Haufen der Aufst\u00e4ndischen liefen auseinander. Die angesprochenen zehn Tage Differenz der Kalender und also die Justierung der Ereignisse hinsichtlich des Arbeitskalenders der Bauern spielen somit wohl eine Rolle. Denn nat\u00fcrlich ist vor der Zusammenrottung und den St\u00fcrmen auf Kl\u00f6ster und Adelssitze ein kommunikativer Aufwand erforderlich, der Zeit ben\u00f6tigt. Man k\u00f6nnte einwenden, im Herbst h\u00e4tten die Bauern damals dazu auch Zeit gehabt, denn Zuckerr\u00fcben, andere Hackfr\u00fcchte, Kartoffeln, Tomaten und Mais, die heutzutage im Herbst die Bauern besch\u00e4ftigen, wurden noch nicht angebaut, da gro\u00dfteils erst aus Amerika eingef\u00fchrt. Aber: Im Herbst ist die neue Ernte herein, und der Leidensdruck nicht so gro\u00df wie im Fr\u00fchling, wenn die Vorr\u00e4te aufgebraucht sind. Das Christentum hat schon immer aus der Not eine Tugend gemacht, und die vor\u00f6sterliche Zeit, wenn die Leute hungern mu\u00dften, zur Fastenzeit erkl\u00e4rt. Warum aber soll der Bauer fasten, wenn sich die M\u00f6nche den Wanst mit seinen Produkten vollhauen?<\/p>\n<p align=\"justify\">In der 1848er Revolution lautete daher eine Liedzeile:<\/p>\n<p align=\"justify\"><strong>\u201eUnd sehen wir noch Tyrannen froh und schwelgen beim Gelag&#8216;,<\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\"><strong>wir hungern gern, denn gar nicht fern ist unser Freiheitstag!\u201c<\/strong><\/p>\n<p align=\"justify\">Witold Fischer<\/p>\n<p align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1723 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-272x300.jpg\" alt=\"\" width=\"272\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-272x300.jpg 272w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-930x1024.jpg 930w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-768x846.jpg 768w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-1395x1536.jpg 1395w, https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wir-sind-des-Geyers-schwarzer-Haufen-1859x2048.jpg 1859w\" sizes=\"auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den Landesverb\u00e4nden: Sachsen\/Anhalt und Th\u00fcringen Die Macht soll gegeben werden dem gemeinen Volk! Den Landesverb\u00e4nden Sachsen\/Anhalt und Th\u00fcringen des DFV kam die traurige Ehre zu, als einzige am historischen Ort und am 500. Jahrestag der Schlacht von Frankenhausen den dort gefallenen Revolution\u00e4ren gedacht zu haben. 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