{"id":1735,"date":"2025-09-04T13:45:31","date_gmt":"2025-09-04T11:45:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/?p=1735"},"modified":"2025-09-08T12:44:29","modified_gmt":"2025-09-08T10:44:29","slug":"thomas-muentzer-theologe-und-revolutionaer-der-grosse-bauernkrieg-ein-hoehepunkt-einer-epoche-im-umbruch-und-historische-parallelen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/?p=1735","title":{"rendered":"\u201eThomas M\u00fcntzer, Theologe und Revolution\u00e4r, der gro\u00dfe Bauernkrieg, ein H\u00f6hepunkt einer Epoche im Umbruch und historische Parallelen.\u201c"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\"><a href=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gedenkstein-Panorama-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1736 alignleft\" src=\"https:\/\/www.sachsen-anhalt.freidenker.org\/cms\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Gedenkstein-Panorama-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Es war ein H\u00f6hepunkt einer <i>Epoche<\/i>, aber was ist schon eine Epoche? Wenn nicht <i>ein historisch bestimmter Zeitabschnitt in der Geschichte der menschlichen Gesellschaft.<\/i> Wenn es nun um historische Parallelen geht, so ist es angebracht die Epochen zu vergleichen, oder zumindest Parallelen die Epochen betreffend festzustellen. Zu diesem Zweck ist eine n\u00e4here Kl\u00e4rung des Begriffes angebracht. <i>Der Begriff Epoche steht in engen Zusammenhang mit dem Begriff der \u00f6konomischen Gesellschaftsformation. Er <\/i><i>bezieht sich entweder auf den gesamten Zeitabschnitt einer Gesellschaftsformation (z.B. Sklaverei, Epoche des Feudalismus, Kapitalismus) oder auf einen besonderen Entwicklungsabschnitt innerhalb ein und derselben Gesellschaftsformation (z.B. Epoche des vormonopolistischen Kapitalismus, Epoche des Imperialismus) oder auf den <\/i><i>Prozess des \u00dcbergangs von einer Gesellschaftsformation zur anderen<\/i><i>. So leben wir gegenw\u00e4rtig in der Epoche des \u00dcbergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus im Weltma\u00dfstab.<\/i> Auch wenn diese Erkenntnis heute nicht gerade popul\u00e4r, \u00e4nder sich daran nichts.<!--more--><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Epoche in welcher Thomas M\u00fcntzer lebte, war die Epoche des \u00dcbergangs vom Feudalismus zum Kapitalismus, allerdings nicht im Weltma\u00dfstab, sondern im europ\u00e4ischen Ma\u00dfstab. Da beide Epochen des \u00dcbergangs waren und sind, gibt es Parallelen, zumindest was die Entwicklungen im Verlauf dieser Epochen betrifft. Sie sind in sofern verschieden, dass die agierenden Klassen heute anders formieren und die Produktivkraftentwicklung sich auf einem wesentlich h\u00f6heren Niveau befindet. Die Klasse, welche damals im Aufstieg begriffen, findet sich heute im Niedergang und die aufsteigende Klasse waren nicht die Bauern, sondern das B\u00fcrgertum.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Epoche des \u00dcbergangs vom Feudalismus zum Kapitalismus in Europa zog sich \u00fcber einen langen Zeitraum, der gro\u00dfe Bauernkrieg stand als heftige Auseinandersetzung ziemlich am Anfang dieser Entwicklung und war selbst das Ergebnis eines l\u00e4ngeren Prozesses. Letztlich brauchte es drei gro\u00dfe Ereignisse, welche zum Sieg des B\u00fcrgertums f\u00fchrten, in dem die erworbene \u00f6konomische Macht, durch den erfolgreichen Kampf um die politische Macht erg\u00e4nzt wurde. Die erste gro\u00dfe Auseinandersetzung war die fr\u00fchb\u00fcrgerliche Revolution in Deutschland, zu welcher neben der Reformation, der Ritteraufstand und der gro\u00dfe Bauerkrieg geh\u00f6rten. Der Kampf des europ\u00e4ischen B\u00fcrgertums gegen den Feudalismus spitzte sich also in drei gro\u00dfen Entscheidungsschlachten zu. Die erste war die schon erw\u00e4hnte Reformation in Deutschland, sie war eine Rebellion gegen die Kirche und wurde durch zwei politische Aufst\u00e4nde begleitet, zuerst der des niederen Adels unter Franz von Sickingen und <i>Ulrich von Hutten<\/i> 1523 und dem gro\u00dfen Bauernkrieg unter entscheidenden Einfluss von Thomas M\u00fcntzer 1525. Beide wurden niedergeschlagen. Allerdings wurde im Ergebnis der Reformationsbewegung die Macht des weltlichen Adels im Verh\u00e4ltnis zum geistigen Adel, speziell zur r\u00f6mischen Zentralgewalt, gest\u00e4rkt, es kam zu einer erheblichen Machtverschiebung innerhalb der herrschenden Klasse. Was die Grundlage zur Entwicklung eines eigenst\u00e4ndigen Nationalstaates bot und damit das B\u00fcrgertum gest\u00e4rkt wurde.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die zweite gro\u00dfe Erhebung dieser \u00dcbergangsepoche war die Erhebung in England, ihre ideologische Theorie fand diese Bewegung im Calvinismus fertig vor. Die B\u00fcrger der St\u00e4dte setzten die Bewegung in Gang und die Bauern erk\u00e4mpften den Sieg. In allen der drei gro\u00dfen b\u00fcrgerlichen Revolutionen liefern die Bauern die Armeen, dabei sind die Bauern die Klasse, welche nach erfolgtem Sieg durch die \u00f6konomischen Folgen am sichersten ruiniert wurden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die dritte gro\u00dfe Erhebung war die gro\u00dfe franz\u00f6sische Revolution, sie hatte den religi\u00f6sen Mantel g\u00e4nzlich abgeworfen und wurde unverh\u00fcllt auf politischen Boden ausgek\u00e4mpft. Sie war die erste Revolution welche einen absoluten Sieg errang, bis zur Vernichtung der Aristokratie und zum vollst\u00e4ndigen Sieg der Bourgeoisie.<\/p>\n<p align=\"justify\">Es war ein langwieriger Prozess, in welchen Erfahrungen gesammelt und gelernt wurde. Selbes trifft f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Epoche des \u00dcbergangs zu, die Religionen haben an Bedeutung verloren und mittels Religion kann keine Revolution gewonnen werden, eine Erfahrung welche die drei gro\u00dfen b\u00fcrgerlichen Revolutionen mit sich brachten. Und was damals galt, gilt heute mehr den je. Allerdings wurde die einstiege Rolle der Religionen, welche M\u00fcntzer noch im Interesse der Bauern nutzen wollte, l\u00e4ngst von den Medien \u00fcbernommen. Auch ist die Bildungsfrage eine Machtfrage und so ist das aktuelle Bildungssystem auf den Erhalt des gegenw\u00e4rtigen gesellschaftlichen Systems ausgerichtet und damit reaktion\u00e4r, destruktiv. Weiter spielen technologische Entwicklungen eine wichtige Rolle, so war es der Buchdruck mit bewegliche Lettern, welcher nicht unerheblich zum Erfolg der Reformationsbewegung zu Beginn des 16 Jahrhunderts beitrug. Reformationsbewegungen hat es vor dem schon gegeben, allerdings waren diese nicht in dem Ma\u00dfe popul\u00e4r, erinnert sei in diesem Zusammenhang an Jan Huss, welcher letztlich auf dem Scheiterhaufen endete. Die Erfindung Gutenbergs erm\u00f6glichte es Informationen wesentlich schneller zu publizieren und zu verbreiten. Heute haben wir \u00e4hnliche Entwicklungen, das Internet bietet M\u00f6glichkeiten, wovon unsere Vorfahren nur tr\u00e4umen konnten, allerdings setzt die Nutzung moderner Technologien bestimmte F\u00e4hig- und Fertigkeiten voraus, wie zum Beispiel die F\u00e4higkeiten lesen und schreiben, zu selektieren, wichtiges zu erkennen, Ross und Reiter richtig zu benennen und vor allen sich objektiver Interessen bewusst zu sein. Eine gute weltanschauliche Grundlagenbildung ist etwas notwendiges, wenn es streben ist die Welt im progressiven Sinn zu ver\u00e4ndern. Mit Glauben ist die Welt heute nicht zu ver\u00e4ndern, war sie fr\u00fcher auch nicht, es braucht Wissen und Wissen muss errungen werde, dazu aus der Geschichte zu lernen ist wichtig, allein schon um Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Und vor allem braucht es die bewusste, zielorientierte und organisierte Tat, entsprechend der Erkenntnis objektiver Notwendigkeit. Da aber die Bedeutung der Wissenschaft von den Herrschenden erkannt, wird diese oft und zweckdienlich in den Status einer Religion erhoben. Die Wissenschaft hat zu begr\u00fcnden, was Politiker erfinden und dabei d\u00fcrfen die verk\u00fcndeten Erkenntnisse nicht in Frage gestellt werden! Letztes allein negiert schon Wissenschaft an sich. Brecht setzt sich in seinem Werk \u201eLeben des Galilei\u201c mit diesem Thema auseinander, der Widerruf des Galilei l\u00e4sst die Wissenschaft ihre Unschuld verlieren und zur Hure der Politik mutieren. Wie heute so etwas funktioniert war gut w\u00e4hrend der Zeit der Politik der Pandemie zu sehen. In der DDR war dieses Werk von Brecht Abiturstoff in der 12 Klasse, heutzutage g\u00f6nnt man diesem Jahrgang oft nicht einmal mehr Goethes Faust, der Trag\u00f6die erster Teil, vom zweiten ganz zu schweigen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Eine Erkenntnis aus den historischen Entwicklungen ist zum Beispiel, dass es sich bei grunds\u00e4tzlichen gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen in der Regel um l\u00e4ngere Prozesse handelt, dabei scheinen Entwicklungen nur gradlinig zu verlaufen, bei genauer Betrachtung kann erkannt werden, dass Geschichte im Zick-Zack-Kurz verl\u00e4uft, es ist ein auf und nieder, vor und zur\u00fcck, auf dem Weg vom niederen zum h\u00f6heren, mit fortschreitender Erkenntnis.<\/p>\n<p align=\"justify\">In den Auseinandersetzungen jeder Zeit spielen die verschiedensten Akteure eine Rolle und wenn sich ein gesellschaftliches System im Niedergang befindet, wird nach Alternativen in den verschiedensten Richtungen gesucht. Wie die Bewegungen im ausgehenden Mittelalter, zum Beginn der Neuzeit zeigen. Das reicht von Zur\u00fcck in \u201eeine sch\u00f6ne heile Welt\u201c, als welche in der Regel jene Zeit betrachtet wird, in der die Gesellschaftsformation noch auf dem aufsteigenden Ast ihrer Entwicklung, also noch progressiv zu nennen war, und\/oder es der betreffenden Gruppe gut gegangen, auch bestimmte Entwicklungen welche diese Formation im Verlauf ihrer Existenz hervorgebracht, ein Zur\u00fcck in die der aktuellen Gesellschaftsformation vorgelagerte Formation wird angedacht, alles Ritter, keiner Knecht, war die Welt den wirklich schlecht? Aber gelegentlich wird an die Zukunft gedacht und ist es Streben dem bestehenden ein Ende zu bereiten, \u201edenn alles, was entsteht, ist wert, da\u00df es zugrunde geht;\u201c (Goethe) und etwas neues aufzubauen. M\u00fcntzer dr\u00fcckte diese mit der<b> &#8222;Vorhersage eines kommenden tausendj\u00e4hrigen Reiches des Friedens und der Gerechtigkeit, dem jedoch das Strafgericht Gottes \u00fcber die \u201everderbte Welt\u201c vorausgehen wird.&#8220;<\/b> aus. Und f\u00fcr die Gegenwart der Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft bedeuten w\u00fcrde und auch da ist es notwendig aus der Vergangenheit zu lernen. Die Epoche des \u00dcbergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus ist l\u00e4ngst im Gang, einen ersten H\u00f6hepunkt hatte diese mit der Pariser Kommune, in Folge des deutsch-franz\u00f6sischen Krieges, die Lehren aus diesem Ereignis wurden in der Oktoberrevolution ber\u00fccksichtigt, welche in Folge des ersten Weltkriegs stattfand und den ersten sozialistischen Staat hervorbrachte, die weitere Entwicklung f\u00fchrte zur Entstehung des sozialistischen Lagers im Ergebnis des zweiten Weltkriegs. Die historischen Auseinandersetzungen f\u00fchrten in Folge zu einer erheblichen Schw\u00e4chung des Sozialismus und stellen einen R\u00fcckschritt in der Entwicklung dieser neuen Gesellschaftsformation und damit in der Entwicklung zum gesellschaftlichen Fortschritt da. Die inneren Widerspr\u00fcche innerhalb der Imperialistischen Staaten spitzten sich weiter zu, der Sozialismus begann sich neu zu entfalten und seine \u00f6konomischen Potenziale wurden gerade in China enorm weiterentwickelt. Die Produktivkraftentwicklung in den imperialistischen Zentren ist eher r\u00fcckl\u00e4ufig, es werden immer mehr Produktivkr\u00e4fte in Destruktivkr\u00e4fte verwandelt. Den imperialistischen Volkswirtschaften f\u00e4llt es immer schwerer moderne Produktivkraftentwicklung zu beherrschen, was gut an modernen, technologischen Entwicklungen und den Umgang mit diesen zu sehen ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Hauptlast dieser Auseinandersetzungen hatten nicht mehr die Bauern zu tragen, sondern das Proletariat. Aus den Kriegen heraus k\u00e4mpfte es besonders intensiv um seine Befreiung, auch weil im Krieg das Proletariat die gr\u00f6\u00dften Opfer bringen musste.<\/p>\n<p align=\"justify\">500 Jahre Gro\u00dfer Bauernkrieg, ein halbes Jahrtausend Geschichte, wie damals gibt es heute die verschiedensten Akteure in der Politik, es k\u00f6nnen Vergleiche gezogen werden, Akteure eingeordnet, Entwicklungen aufgezeigt. Damals wie heute wird in die verschiedensten Richtungen gestrebt und eine jede Richtung schafft sich ihre Vertreter und Organisationen, wir haben die Zentralgewalt, eine den Staaten \u00fcbergeordnete Staatsform in einem gro\u00dfen Teil Europas, einst war es die r\u00f6misch-katholische Kirche, heute ist eine solche Form des Staates die EU, nationale Rechte werden abgetreten und demokratische Errungenschaften der V\u00f6lker mit deren Hilfe negiert. Wie die Vertreter der Papstkirche damals, haben die Vertreter der EU auch ihre Widersacher, einst waren es in Deutschland die Lutheraner, welche einem Teil der herrschenden Klasse dienlich, heute ist es zum Beispiel die AfD, wo einst der mittlere Adel abst\u00fcrzte, befindet sich heute die Mittelschicht im best\u00e4ndigen Singflug. Die Bauernschaft, einst die zahlenm\u00e4\u00dfig st\u00e4rkste Kraft, ist l\u00e4ngst in der kapitalistischen Produktionsweise angekommen und aufgegangen und das Proletariat hat gegenw\u00e4rtig Schwierigkeiten sich selbst zu erkennen, weil es in der Regel heute noch dargestellt wird, wie vor 100 Jahren und nicht der aktuellen Produktivkraftentwicklung entsprechend sich organisiert. Ideologisch betrachtet, die Luthers sind da, die Mitte der Gesellschaft k\u00e4mpft gegen ihren Niedergang, an M\u00fcntzers fehlt es allerdings im Land!<\/p>\n<p align=\"justify\">Th. Loch<\/p>\n<p><a name=\"more\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein H\u00f6hepunkt einer Epoche, aber was ist schon eine Epoche? Wenn nicht ein historisch bestimmter Zeitabschnitt in der Geschichte der menschlichen Gesellschaft. Wenn es nun um historische Parallelen geht, so ist es angebracht die Epochen zu vergleichen, oder zumindest Parallelen die Epochen betreffend festzustellen. 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