Landesverband Sachsen-Anhalt

Zum Ostermarsch 2016

Mittwoch, 16. März 2016 von Webredaktion
Ostermarsch2016-Bildschirmfoto2016-03-16-13-25

Bildschirmfoto 2016-03-16, 13:25Uhr

Frieden und Friedensbewegung, der Friede ist bedroht und bundesdeutsche Politik ist nicht unschuldig daran. Mit den Folgen gegenwärtiger Kriege werden die Menschen in diesem Land immer intensiver und direkter konfrontiert, was die verschiedensten Gruppierungen auf den Plan ruft, welche politisches Kapital daraus zu ziehen suchen. Das derlei nicht ohne Erfolg ist, ist gut an den jüngsten Wahlergebnissen zu sehen. Ängste werden geschürt und instrumentalisiert, allerdings in erster Linie Ängste vor den Folgen gegenwärtiger Kriege, nicht vor den Kriegen selbst. Und so werden als Gegner die Opfer gegenwärtiger Kriege ausgemacht, nämlich die zunehmende Zahl an Flüchtlingen. Der Krieg selbst, die Kriegstreiber werden weiter verschleiert.
Aber es gibt auch andere Bestrebungen, so finden sich Menschen zusammen, welche gegen Krieg und Kriegsvorbereitung antreten, welche Aufklären über die eigentlichen Ursachen von Kriegen und Gefahren welche mit Krieg verbunden sind.
Eine Tradition haben im Kampf gegen Krieg die Ostermärsche, in den letzten Jahren zwar an Bedeutung verloren, ist es notwendig auch diese Form des Kampfes für den Frieden zu unterstützen, zu zeigen, dass es Kräfte in diesem Land gibt, welche sich für Frieden und gegen imperialistische Kriege aussprechen. Eine Mehrheit der Deutschen sind gegen Kriegseinsätze, so die Statistik verschiedener Meinungsforschungsinstitutionen, allerdings führt dieses nicht automatisch dazu, dass diese Menschen ihr Interesse auch entsprechend artikulieren.
Die Ostermärsche sind eine gute Gelegenheit, sie finden an verschiedenen Orten statt, so auch im Norden Sachsen-Anhalt.

Zum Ostermarsch 2016
und 274. Friedensweg der Bürgerinitiative OFFENe HEIDe
Ostermontag, 28. März 2016 in Haldensleben
„Die Waffen nieder!“

Hier findet sich der Text zum Aufruf zum Ostermarsch am 28. März 2016 in Haldensleben.

Der Landesverband Sachsen-Anhalt des Deutschen Freidenker-Verband unterstützt dieses Vorhaben. Der Deutsche Freidenker-Verband ist nicht nur eine Weltanschauungsgemeinschaft, eine Interessenvertretung Konfessionsfreier, sowie Antidiskriminierungs- und Kulturorganisation, sonder auch eine der ältesten Friedensbewegungen Deutschlands. Der Aufruf, „Die Waffen nieder!“ stammt von einer der populärsten Mitglieder des Deutschen Freidenker-Verbands, Bertha von Suttner, eine Tradition, welche bis heute konsequent fortgesetzt wird. Das in der Gegenwart gerade der Kampf um den Frieden an Bedeutung gewinnt, ist offensichtlich, offensichtlich ist aber auch, dass diese Auseinandersetzungen an Schärfe zunehmen und von verschiedensten Seiten geführt wird.

Die Indianer Nordamerikas -die Geschichte eines Völkermordes-

Sonntag, 12. Juli 2015 von Webredaktion

Nach der anfangs noch langsamen aber nachhaltigen Besiedlung der nordamerikanischen Küstengebiete durch Engländer, Holländer und Franzosen wurde nach der Unanhängigkeit der USA die Eroberung des Westens (westlich der Appalachen) in Angriff genommen. Dabei wurden immer wieder auch „biologische“ Waffen eingesetzt. Die von der Regierung beauftragten Agenten lieferten gerne auch mal mit Pocken verseuchte Decken aus den Pest-Häusern der Küstenstädte und ganze Stämme wurden mangels natürlichen Immunschutzes ausgerottet. Erinnern wir uns an die Zeit vor der Unanhängigkeit. 1756 im großen Krieg der Franzosen (Kanada) gegen die Engländer, wurden auch die Stämme im jeweiligen Machtbereich aufeinander gehetzt. Das Skalpieren – eine Technik aus dem schottischen Hochland – wurde zum Inbegriff „indianischer Grausamkeit“. Das die Briten die Indianer mit Schnapsprämien für französische Skalpe köderten – ebenso umgekehrt, wen interessierte das. Nach dem Sieg der Engländer vor Quebec wurde der gesamte Bereich britisch, aber die restriktiven Zollgesetze und andere Unterdrückungsmaßnahmen der Kolonialherren führten wenig später zum Unabhängigkeitskrieg von 1776. Beim nächsten Krieg der USA gegen die Briten (1812) hofften einige der nördlichen Stämme auf Hilfe der in Kanada stationierten britischen Truppen. Tecumseh steht für den verzweifelten Versuch der Indianer, auf diese Weise die vordringenden amerikanischen Siedler zu stoppen. Nach der Niederlage der Briten vor New Orleans und an den Großen Seen wurden die Stämme aufgerieben. Man eroberte Florida von den Spaniern (1819) vertrieb die dort ansässigen Seminolen oder brachte sie gleich um und begann 1820 mit der INDIAN REMOVAL BILL unter Präsident Jackson, mit den Zwangsumsiedlungen der im Mittleren Westen lebenden Indianer-Stämme. Der Spruch „Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer“ stammt aus diesen Jahren. Dieses aggressive Vorgehen brachte die Stämme an den Rand des Untergangs. Im Vorfeld des drohenden Konfliktes mit Mexiko eroberte man den Süden (Texas, Kalifornien und Teile der späteren Staaten New Mexiko und Arizona) und damit verdrängte man auch dort die Indianerstämme. Im Krieg 1846/48 wurde im Süden der Rio Grande die Grenze zu Mexiko. Andere, innere Probleme bescherten den USA den Bürgerkrieg. Wieder kämpften auch Indianer auf beiden Seiten als Scouts und Irreguläre. Nach dem Krieg stellte die USA eine Neue Kavallerie-Truppe aus den entwurzelten und entmenschten Veteranen des Bürgerkriegs auf und nun hatte man Zeit sich dem Indianerproblem voll zuzuwenden. Die Prämisse war: Die Rothäute nutzen ihren fruchtbaren Boden ja doch nicht, das Gold in ihren Bergen und andere Bodenschätze ebenso nicht.
Also wurde gelogen, betrogen und gemordet. Verträge wurden gebrochen, ehe noch die Tinte trocken war. Gründe lieferten oft genug Provokationen von zwielichtigen Händlern oder Desperados und willige Häuptlinge unterschrieben so ziemlich alles, was man ihnen vorlegte. 1869 wurde die erste transnationale Eisenbahnverbindung fertig gestellt. Damit hatten die Indianer ihre letzten Chancen verloren.
(more…)

Dresden – Paris und zurück

Freitag, 09. Januar 2015 von Webredaktion

Freidenker-Brief Nr. 1/2015 v. 9. Januar 2015

Dresden – Paris und zurück

Der kaltblütige Mord in Paris hat weltweit Trauer ausgelöst. Die Geschwindigkeit allerdings, mit der Politik und Medien bereits die Motive der Mörder kennen, bevor sie die Mörder kennen, geschweige denn Ermittlungen begonnen hätten, muss sehr verwundern. Die schnelle Deutung und Schuldzuweisung könnte auf hellseherischen Fähigkeiten beruhen, oder einem schon existierenden ‚Drehbuch‘. Nach der fixen Schuldzuweisung an Muslime und den Islam verblüfft als Nächstes, dass die selben Politiker und Medien davor warnen, das Pariser Attentat könnte Wasser auf die Mühlen von ‚Ausländerfeinden‘ und jenen sein, die gegen „Islamisierung“ demonstrieren. Also der Geschichte erst selbst diesen Dreh geben, dann davor warnen?

(more…)

Ein Bild des Anstoßes

Donnerstag, 08. Januar 2015 von Webredaktion

Vor Tagen hatte ich gelesen, auf Facebook, eine Diskussion um ein Foto, welches sich auf der Facebook-Seite des Vorsitzenden des DFV fand. Es ging ziemlich hart zur Sache und es wurde weniger geurteilt, als verurteilt. Manchen schien es ein gefundenes Fressen zu sein, wenn der Vorsitzende des DFV solch ein Foto veröffentlicht, Credo, so setzt er sich ins Unrecht und all sein Tun kann zumindest in Frage gestellt werden, also Wasser auf die Mühlen seiner Kritiker und Gegner. Wie leichtgläubig kommen Menschen daher, wie naiv und Vorurteilsbeladen agieren Sie, in der Hoffnung vermeidliche Schwächen anderer in eigene Stärke zu verwandeln. Erschreckend das Niveau mancher Diskutanten in ihrer Freude über die vermeidliche Schmach des anderen, des Kritikers, ihres ausgemachten politischen Antipoden. Es ist ihnen ihr Glück auf der Seite ihrer Erdscheibe anzumerken, sie frohlocken, ohne jedoch zu begreifen, dass die Erde schon lange keine Scheibe mehr, ja nie eine war und der Kritisierte eigentlich ihr Nachbar ist. Auf Facebook wurde ich auch auf die Stellungnahme** des DFV aufmerksam und begann einen Kommentar zu schreiben, allein ist er etwas länger geworden und so werden ich folgende Gedanken zum Thema hier veröffentlichen:

Facebook ein soziales Netzwerk, wirklich? Doch eher eine Werbeplattform für Waren, Dienstleistungen und vor allen Ansichten, Ideen, Ideologien. Facebook verbindet und spaltet, es hilft polarisieren, Aufmerksamkeit zu generieren, Auseinandersetzungen zu führen. Gerade letzteres nimmt zu, allein schon aus dem Grund, da über dieses Netzwerk mehr Menschen erreicht werden können, als heute mit anderen Medien, speziell den klassischen, wie Rundfunk, Fernsehen und Tageszeitungen. Dabei wird sich einfacher Mittel bedient, Texte sind selten substanziell, es wird mit Schlagworten operiert und diese sollen ja bekanntlich treffen. Oberflächlichkeit wird kultiviert und in einem immer umfassenderem Maße praktiziert, es wird geteilt und genau betrachtet, über so manches zu teilende nicht einmal nachgedacht, es wird oft nicht hinterfragt, der ersten Emotion nachgebend wird geklickt. Bilder wie das obenerwähnte sind nicht neu und als ich noch in der DDR lebte, wurde ich gelegentlich mit der Auffassung konfrontiert, dass solches zur Freiheit westlichen Seins gehört. Im Westen durfte man sogar Politiker beleidigen, im Osten wurde man dafür eingesperrt, so das Kredo! Als Meinungsfreiheit wird dergleichen bezeichnet, ein hohes Gut, im Grundgesetz manifestiert, doch ohne Wert! Denn was ist schon eine Meinung? Jeder hat eine, kann sich eine bilden und wird bei der Meinungsbildung durch die verschiedensten Medien unterstützt. Da nun ernsthaft keiner behaupten möchte, dass jede Meinung der Wahrheit entspricht, ist ein Bestandteil der Meinungsfreiheit eben auch die Freiheit der Lüge!

Ja Facebook, ein soziales Netzwerk, es verbindet, es spalte, es polarisiert, manipuliert und ist manipulierbar! Seiten können gehakt werden und das sicher nicht im Interesse vordergründiger Nutzer. Aber nicht nur aus diesem Grund sollte sich der Frage nicht verschlossen werden, warum, wieso, weshalb ein solches Bild auf der Seite des Vorsitzende des deutschen Freidenkserverbandes erscheint? Ich kann nicht sagen wie oft ich mit diesem Bild im Internet konfrontiert wurde, allgemeine Stürme der Erregung oder Entrüstung konnte ich bis jetzt allerdings nicht feststellen. Es scheint ziemlich egal zu sein, ob Hinz und Kunz, ob Lieschen Müller, oder Otto Normal ein solches Bild teilt und weiterverbreitet, manche mögen es gut finden, andere werden Ekel empfinden, es als abstoßend und beleidigend einstufen, einen „GEFÄLT MIR NICHT“ Knopf gibt es nicht und so wird meistens darüber hinweggegangen und geschwiegen. Und warum sollte gerade ein Mann wie Klaus Hartmann, Vorsitzender des DFV, ein solches Bild verbreiten? Wir sind doch hier nicht in der politischen Klippschule, oder doch? Wie viel Naivität steckt dahinter solches ernsthaft zu glauben? Hier soll ein Mensch und mit ihm ein Verband diskreditiert werden, welcher nicht ins politische Kalkül passt, weil konsequent gegen Kriegstreiberei und andere barbarische Auswüchse dieses Systems angetreten wird. Ein Verband welcher nun nicht gerade zu den größten in diesem Land gehört, aber dessen Einfluss wohl als gefährlich angesehen wird. Ein Verband, welcher weltanschaulich materialistisch ausgerichtet ist und das dialektisch und historisch.

Wir leben in einer Zeit sich zuspitzender Widersprüche, wobei jedes alternative Denken im Rahmen der Meinungsfreiheit zulässig ist, solange es das System selbst nicht in Frage stellt. Konsequente Kritik am System, es sogar in Frage zu stellen, wird hingegen nur solange geduldet, solange diese Kritik bedeutungslos ist. So gesehen ist die Auseinandersetzung um ein Foto auf der Facebook-Seite des Verbandsvorsitzenden des DFV ein Zeichen für die Wirksamkeit seines Agierens! Und machen wir uns doch nichts vor, sein wir dialektisch und erinnern uns an die verschiedensten Geheimdienstskandale der letzten Zeit, nichts ist unmöglich und wenn es um Macht, um Machterhaltung geht, scheint jedes Mittel recht zu sein! Das ist allerdings alles andere als neu und hat mit Verschwörungstheorien nichts zu tun, es ist Realität!

Th. Loch

Bild: zu sehen ist eine üppige Prostituierte mit dem Kopf der Bundeskanzlerin, welche sich ihren Freiern präsentiert und versehen wurde das ganze mit einer faschistoiden Unterschrift. Gefunden habe ich den Verweis und die folgende Diskussion auf der Facebook-Seite von Frau Ditfurth, wobei diese anscheinend und insbesondere in ihrer Stellung zum Staat Israel die größten Diskrepanzen mit dem Vorsitzenden des DFV hat. In verschieden Beiträgen und Diskussionen wird Antizionismus und Antisemitismus gleich gesetzt.

gehakt, zerhakt,

 

Zu den Ereignissen in der Ukraine und ein offener Brief an die Bundeskanzlerin

Sonntag, 13. April 2014 von Webredaktion

Hier sei auf zwei Initiativen/Veröffentlichungen des Deutschen Freidenkerverbandes verwiesen, welche im Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in der Ukraine zu sehen sind. Beide Texte finden sich auf der Seite des Freidenkerverbandes, der erste Text ist überschrieben mit: Der Aggressor heißt NATO, er wurde von der Jungen Welt am 07.04.2014 auf Seite 10 abgedruckt.

Der zweite Text wird im Folgenden ohne Unterschriftenliste wiedergegeben:

OFFENER BRIEF

an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Der Deutsche Freidenker-Verband warnt, gemeinsam mit anderen dem Frieden verpflichteten Verbänden und Vereinen, vor der weiteren Zuspitzung der Auseinandersetzungen zwischen dem Westen und Russland.

Wir verlangen ein Ende der Feindbildproduktion und Desinformation sowie der antirussischen Kampagnen und der Dämonisierung des Präsidenten Putin.

Europa gehört allen Völkern und Nationen Europas, es braucht ein friedliches Zusammenleben aller Länder und Nationen. Dies erfordert die Berücksichtigung der gegenseitigen Interessen und partnerschaftliche Beziehungen zur Ukraine wie zu Russland.

Die Strategie der USA läuft auf eine Spaltung Europas und eine Konfrontation mit Russland hinaus und schadet den Interessen der europäischen Länder.

Wir fordern von der deutschen Bundesregierung:

  1. Keine Unterstützung der US-Strategie einer Spaltung Europas durch Wiedererrichtung eines Eisernen Vorhangs.
  2. Keine Sanktionen gegenüber Russland, zumal sie den wirtschaftlichen und Arbeitsmarktinteressen in Deutschland und den europäischen Ländern ebenso schaden wie den Interessen an stabilen und partnerschaftlichen Beziehungen.
  3. Stopp der Ausdehnung der NATO nach Osten und der militärischen Einkreisung Russlands, die NATO darf nicht bis zur Grenze Russlands vorrücken, die Ukraine nicht in die Militärstruktur der EU eingebunden werden
  4. Unterstützung für eine demokratische Ukraine, ohne Faschismus und Revanchismus, mit gutnachbarschaftlichen Beziehungen zu Westeuropa und Russland.
  5. Keine Steuergelder für die finanzielle, logistische und Ausbildungs-Unterstützung von faschistischen Organisationen.

Unterschrieben von:

Freidenker 4-13

Sonntag, 13. April 2014 von Webredaktion

Freidenker413Im Dezember 2013 erschien der aktuelle Freidenker, Verbandsorgan des DFV. Thema des Heftes ist der Ausbruch des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren und der Kampf gegen imperialistische Kriege in den letzten 100 Jahren. Gerade letzteres ist unbedingt Notwendig, wenn sich heute in der Welt umgeschaut wird und die verschiedensten Kriege Berücksichtigung finden. Zu erkennen bleibt, wohin die Politik der verschiedensten Hegemonialmächte führt. In diesem Zusammenhang gibt es etliche Parallelen zum ersten Weltkrieg, aber auch zum zweiten. Als ich im Januar eine Vorbereitungsstunde zur Jugendfeier dieses Jahres in Braunschweig begleitete, hatte ich den ersten Weltkrieg und dessen Umfeld, Ursachen und Wirkungen zum Thema gemacht. Es ist ein interessantes, aber auch wichtiges Thema, weil es die Gegenwart und gegenwärtiges gesellschaftliches Sein nicht nur Tangiert. Im Vorfeld zu dieser Veranstaltung viel mir ein Buch in die Hand, welches sich mit „erlebte Geschichte“, wie sie „von Zeitgenossen gesehen und geschildert“ wird beschäftigt, der erste Teil trägt den Titel, „vom Kaiserreich zur Weimarer Republik“ und in diese Zeit fallen Vorbereitung, Führung und Folgen des ersten Weltkrieges.

Die oben geschrieben, der aktuelle Freidenker beschäftigt sich mit dem Thema erster Weltkrieg und dessen Bedeutung bis in die Gegenwart hinein.

Im letzten Teil des Heftes finden sich Thesen, welche zur Diskussion gestellt werden und das Verhältnis von Freidenkern und Religion zum Gegenstand haben. Die Thesen finden sich als PDF – Datei hinterlegt auf der Seite des DFV. Ihnen ist eine breite und inhaltsreiche Diskussion zu wünschen.



Navigation

Kategorien

Hyperlinks

Archiv

Schlagworte

Meta

 

© Deutscher Freidenker-Verband e.V., Landesverband Sachsen-Anhalt, 2013 ~ Impressum