Der Bundeskanzler war Wahlkämpfen in Quedlinburg.
Kein Bad in der Menge, nein, es ging auf den Burgberg, die Stiftskirche wurde besichtigt, in der Krypta ist er gewesen, am Grabe Heinrich I. hat er vielleicht gestanden, sich alter Größe erinnert, wie im Jahre 1936 Heinrich Himmler schon. „Er sei sehr froh, dass er die Kirche habe besichtigen können – „im besten Sinne des Wortes Weltkulturerbe“, sagte Merz …“, ist in der Zeitung zu lesen. Die Freude ist verständlich, wurde Quedlinburg bis jetzt nie durch Kriege zerstört, keine […]
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